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Konzept der Zukunftswerkstatt

Das Konzept der Zukunftswerkstätten wurde im Jahre 2011 durch die IHK Rhein Main Neckar ins Leben gerufen. Vor dem Hintergrund sinkender Schülerzahlen und einem steigenden Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften hilft das Konzept im Rahmen der Berufsorientierung damit den Schulen, im engen Austausch mit Betrieben zukünftige Ausbildungsplätze für ihre Schüler zu finden und den Einstieg ins Berufsleben damit zu erleichtern. Viel zu häufig, entdecken die Schüler zu spät die Notwendigkeit, sich mit dem Leben nach der Schullaufbahn zu beschäftigen.

Ganz konkret wurden im Rahmen des Konzeptes daher sogenannte Zukunftswerkstätten eingerichtet (eigene Räumlichkeiten, die neben den Klassenzimmern Platz und Raum bieten, sich in technischen oder kreativen Tätigkeiten zu versuchen, um den Schülern einen Raum für ihre Berufswahl zu geben: unterstützt von Lehrkräften, arbeiten die Schülerinnen und Schüler an ihrer beruflichen Zukunft – individuell und persönlich. Den Schülern stehen dabei auch Unternehmen zur Seite, die ihnen in Erkundungstagen erste Einblicke in einen Betrieb ermöglichen oder aber eine Adresse für das erste „richtige“ Betriebspraktikum sein können.

Für Schüler, deren Abschluss schon in greifbare Nähe rückt, spielt die Zukunftswerkstatt damit eine besondere Rolle: neben der Möglichkeit, Bewerbungstrainings zu absolvieren oder die den Lebenslauf mit einem Fachlehrer zu perfektionieren, kann der erste Kontakt zum potenziellen Arbeitgeber unmittelbar gefunden werden.

Ziel des Konzepts der Zukunftswerkstatt ist es damit, die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Übergang zwischen Schule und Beruf bestmöglich zu unterstützen, um eine lange oftmals ungewollte Auszeit zu vermeiden.

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28.06.2017

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